Donnerstag, 14. Februar 2019

Neue Wanderwoche, neues Glück

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Wie im letzten Beitrag schon erwähnt, hatte mich dann vorletzten Samstag zu allem Übel noch ein Infekt ereilt. Nicht schön, da ich doch schon seit Anfang des Jahres ziemlich angeditscht war. Aber man muss es eben nehmen, wie es kommt.

Füße voran und aufs Sofa, ohne Frischluft und wenigstens moderater Bewegung ist aber einfach nicht meins. Daher war eben wieder Spazierengehen angesagt. Samstag konnte ich so zwei mal eine kleine Runde drehen. Die erste war mit Steffi und den Kids. Klein und gemütlich, aber schön viel frische Luft.


Am Abend, als mein Herr Gemahl dann von der Arbeit zurück war, habe ich mich dann noch one-way auf den Weg nach Pfullendorf gemacht. Dort wurde ich dann abgeholt. Hat auch nochmal, gut eingepackt, sehr gut getan.


Sonntag hatte ich Tanja versprochen, mit ihr eine Runde zu spazieren. Und wir sind gegangen, trotz eines fiesen Schneesturmes. Und die Runde ist dennoch ganz schön groß geworden.


Montag dann wieder unterwegs, leider allein, denn Tanja hatte viel zu erledigen. Also nach dem Einkaufen in Pfullendorf dort kurz eine kleine Runde um den Seepark bei wunderbarem Sonnenschein und einer hohen Schneedecke.


Dienstag dann auch eine kleine Runde, bevor ich Marie von der Schule abgeholt habe. Tanja wieder mit dabei.


Die nächste Gelegenheit bot sich erst wieder am Freitag, da es mir Mittwoch und Donnerstag nicht so gut ging. Also ab in die Wanderstiefel und los in die schöne Natur, wieder mit blauem Himmel und Sonnenschein.


Sonntag hatte Tanja Geburtstag. Ich war zum Frühstück eingeladen und wollte vorab eine halbe Stunde um den Block drehen und hab das auch getan. Herrlich, da fühlt man sich doch gleich viel besser.


Und dann ging es am Montag weiter, diesmal mit Christina. Die hatte am Sonntag den Wunsch geäußert, mitgehen zu dürfen. Also los ging es und am Ende sind mehr als 7 km flotter Wandermarsch daraus geworden. Schön war es!


Der Infekt ist inzwischen gut abgeklungen. Heute werde ich den ersten Versuch unternehmen, ein paar Meter zu laufen. Mal sehen, wie es geht. Und morgen dann Franz, Bootzone. Auch darauf freue ich mich schon sehr.

Freitag, 8. Februar 2019

Intervallfasten mit dem Thermomix®


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(Quelle: riva Verlag)


(Link führt zum Shop des riva Verlages; KEIN Affilliate Link!)

Doris Muliar
1. Auflage 2019 
Softcover, 176 Seiten
riva Verlag, ein imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH
ISBN: 978-3-7423-0706-4
(UVP) € 14,99 [D] 



Zur Autorin:

Doris Muliar ist eine in Österreich geborene Journalistin. Seit Mitte der 90er Jahre schreibt sie Bücher, die ihren Schwerpunkt im Bereich Ernährung haben.  In ihren Rezeptbüchern versucht sie, die Rezepte so zu gestalten, dass sie auch für Ungeübte im Handumdrehen zubereitet werden können.



Inhalt:

Das Buch ist in 4 größere Kapitel aufgeteilt und beinhaltet neben einer kurzen Einleitung alle Mahlzeiten des Tages. Am Ende des Buches findet sich ein Register, welches es sehr leicht macht, gezielt Rezepte zu finden.

Die großen Mahlzeiten des Tages – Frühstück, Mittag, Abend – unterteilen sich in den Kapiteln genauer. Damit wird eine noch bessere Übersicht geschaffen und jeder kann je nach seinen Vorlieben direkt in die jeweilige Rezeptübersicht blättern.


Rezension:

„Eine Ernährungsumstellung muss alltagstauglich sein!“

Mit diesen Worten beginnt Muliar in der Einleitung. Und sie hat damit völlig Recht. Ist es nicht alltagstauglich, ist es im Grunde schon vor Beginn zum Scheitern verurteilt. Was nützt uns die beste Ernährung der Welt, wenn man sich dafür verbiegen muss, die Produkte in keinem normalen Supermarkt bekommt oder die Zubereitung nicht nur sehr kompliziert, sondern auch noch zeitaufwendig ist. Mit Familie und Job für keinen von uns überhaupt denkbar.

Im Buch werden die vielen Möglichkeiten des Intervallfastens kurz vorgestellt und die Handhabe erläutert. Da sich das Buch speziell für die Anwendung mit einem Thermomix® eignet, wird hier im Vorwort und später auch im Rezeptteil auf die Handhabe mit dem Küchengerät eingegangen. Die Tipps zum Einstieg in das Intervallfasten und die Mahlzeitenbeispiele zu den unterschiedlichen Fastenarten runden die Einleitung ab.


Ab Seite 29 beginnt der Rezeptteil. Frühstück ist die Mahlzeit, mit der man den Tag beginnt und somit auch das erste, was einem im Buch begegnet. Man fragt sich im ersten Moment, wozu man denn für die Zubereitung einen Thermomix® benötigt. Schnell wird aber klar, dass man damit durchaus kreative Frühstücksideen umsetzen kann.


Immer zu Beginn der Rezepte findet sich die Nährwerttabelle mit den Angaben je Portion. Neben einer Zutatenlisten finden sich natürlich auch die Zubereitungsschritte speziell für den Thermomix an dieser Stelle. Tipps und Infos am Ende der Rezepte runden alles ab. Hier werden dem Leser mögliche Variationen mit auf den Weg gegeben oder auch sonstige Tipps rund um das Gericht.

Für den noch besseren Überblick sind die einzelnen Mahlzeitenkapitel mit unterschiedlichen Farben gestaltet. Auch finden sich an den Rezepten weitere Symbole, die dem Leser helfen, diese einzuordnen.


Neben der Zuordnung zur Fasten-Methode sind Kennzeichnungen für vegane, vegetarische oder auch proteinreiche Mahlzeiten vorhanden. Die Erklärung der Symbole findet man direkt zu Beginn des Buches auf Seite 12.

Am Ende des Buches befindet sich ein Register. Hier gibt es zum einen die Möglichkeit, nach der Fasten-Methode zu suchen und dann dort nach seinem Gericht oder aber man sucht nach der Art des Gerichtes – Fisch, Fleisch, vegan usw. – und findet dann unter diesen Punkten sein Wunschrezept.

Die Rezepte wurden mit dem Thermomix® TM5 entwickelt und getestet. Das Buch bietet über 80 Rezepte für die Intervalldiät.


Mein Fazit:

Für den Thermomix® gibt es inzwischen eine Menge Kochbücher. Das war nicht immer so. Dass man nun auch noch passend zu seiner Ernährungsform Bücher an die Hand bekommt, finde ich persönlich super. Ich besitze seit 10 Jahren einen Thermomix® und mag es, damit schnell und leicht Dinge zuzubereiten. Nicht ausschließlich, aber eben dann, wenn es effizienter ist, als in herkömmlicher Zubereitungsart.

Das am Ende des Buches abgedruckte Rezept für eigenen Gemüsebrühe in Pulverform ist legendär und hat jeder, der einen Thermomix besitzt, schon mal ausprobiert. Eine Gemüsebrühe nur mit den Zutaten, die man selbst möchte, ohne Zusatzstoffe, ohne Hilfsmittel. Das ist klasse!   

Natürlich können die im Buch enthaltenen Rezepte auch ohne das Küchengerät zubereitet werden. Demnach ist das Buch für alle geeignet, die ein kleines Rezeptebuch zum Intervallfasten suchen mit vielen neuen Rezeptideen.


Dieser Artikel enthält Werbung. Beim Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, welches mir kostenfrei und ohne Erwartung der Veröffentlichung einer Rezension vom Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Auf den Inhalt der Rezension hatte der Verlag keinerlei Einfluss und hierzu auch keine Vorgaben gemacht, ebenso erfolgte weder Revision noch das Lektorieren meines Blogbeitrages.

Bilder aus dem Buch "Intervallfasten mit dem Thermomix®" vom riva Verlag, Bildrechte liegen allein beim Verlag.


Donnerstag, 7. Februar 2019

Das Laufen mal wieder angetestet

Pflicht-Irrsinns-Kennzeichnung: Werbung durch Verlinkung und/oder Namensnennung/-erkennbarkeit…was für ein Idiotismus, bedenkt man, dass wir mit unseren Steuergeldern das Gehalt solcher Richter und Politiker bezahlen!

Nach einer gut dreiwöchigen Pause fühlte ich mich bereit, die ersten Kilometer mal wieder laufend unterwegs zu sein. Nicht in Wanderschuhen, sondern mit den Laufschühchen unter den Füßen.

Die ersten 4 km bin ich am vorletzten Sonntag gelaufen gewesen. Und es hat sich für den Moment super angefühlt.


Nur eine kleine Runde für den Anfang, ja nix überstürzen, 4 km waren es am Ende und ich war schneller, als geplant. Im Moment scheint mir das Gefühl des Tempos noch ein wenig zu fehlen.

Am Nachmittag bin ich dann mit meiner schwangeren Freundin noch eine kleine Runde spazieren gelaufen und wir haben bei herrlichem Wetter die knapp 5 km genießen können.


Am nächsten Abend wollte ich das Laufen nochmal versuchen, aber auch hier nur einen kleinen km-Umfang. Leider hatte ich hier das Tempo auch wieder nicht wirklich im Griff. Dennoch lief der Lauf ganz gut, ich hatte das Gefühl, es geht aufwärts.


Am Dienstag war wieder ein Spaziergang an der Reihe. Tanja war wieder mit dabei und auch an dem Tag hatten wir wieder perfektes Wetter. So ist der Winter schön!


Nächster Lauftest: Mittwoch. Früh nahm mich mein Mann mit nach Pfullendorf und ich bin one-way dann zurück nach Hause gelaufen.

 

Ein paar km mehr, aber dafür gemütlicher war die Runde. Zu Beginn hatte sie sich auch gut angefühlt, aber dann kam auf den Anhöhen ein so starker und eisiger Wind auf, dass Laufen ohne Puls schier unmöglich war. Mein Körper hatte gefühlt nur damit zu tun, dieses Wetter zu verarbeiten und so waren die letzten 2 km echt mühsam.

Am Vormittag bin ich dann noch mit Tanja gelaufen, war versprochen, eine gemütliche Spazierrunde.


Donnerstag dann eine Pause von allem. Und Freitag habe ich das erste Mal wieder bei Franz in der Bootzone mitgemacht. Ach hat sich das toll angefühlt.

Samstag früh aber leider dann ein neues Drama: ein Atemwegsinfekt :( Dicker Hals, müde Augen, schlapp und unwohl. Musste jetzt wohl so sein, on Top quasi auf den vorherigen Zustand. Aber egal, der Weg ist das Ziel und auch dieses Hindernis werde ich meistern. Wieder Trainingspause und den Spazierstock nochmal in Reihe 1 gestellt.