Montag, 22. Oktober 2018

Na also, geht doch

Pflicht-Irrsinns-Kennzeichnung: Werbung durch Verlinkung und/oder Namensnennung…was für ein Idiotismus, bedenkt man, dass wir mit unseren Steuergeldern das Gehalt solcher Richter und Politiker bezahlen!

Meine Fenix meint, ich bin nun wieder im Formaufbau. Geht doch! Nach der Frustration in der letzten Woche über das Gemeckere meiner Uhr kann ich jetzt wieder lustig ein Liedchen trällern.


Vorletzten Sonntag gab es ein etwas längeres Läufchen. Das war aber HF-Kurven-technisch eine mittlere Katastrophe. Ich hab und hab die HF nicht in den Griff bekommen, grrrrrrrrrrrrr.


Mag daran gelegen haben, dass ich am Tag zuvor beim Zahnarzt war, zwei Stunden und um überhaupt betäubt zu werden, hat es zwei große Spritzen in den Kanal gebraucht. Dieser chemische Dreck muss eben auch irgendwie wieder raus und vermutlich war hier der Hund begraben. Der Mund trocken, der Körper so lala und die HF explodierte fast. Immer wieder Gehpausen. Am Ende des Tages ein anaerobes Training, also glatt fürn Arsch.........

Egal, wir lassen uns dadurch doch nicht entmutigen, immer weiter zu trainieren. Also am Dienstag nochmal los und einen Alarm in der Uhr hinterlegt. Ab HF 150 sollte die mich ermahnen.


Eine kleine, aber doch kontrollierte Runde gab es dann. Nur kurz ums Eck. Am Ende waren es dann doch 9 km. Und die HF? Was hatte die gemacht?


Immerhin im Durchschnitt nicht mehr 169, sondern bei 158. Ein kleiner Erfolg, wenn auch mühsam. Man erkennt auch hier wieder schön, dass es einige Gehpausen braucht, um hier kontrolliert unterwegs zu sein.

Dann erneut ein Versuch, die HF zu kontrollieren und am Donnerstag eine kleine Runde gelaufen. Knapp 8 km sind es geworden, mit einer weitaus ansprechender Pace als noch am Dienstag.


Und die HF? Höhere Pace sollte normal eine höhere HF bedeuten oder? Weit gefehlt, es ging diesmal wieder besser mit der Kontrolle. Durchschnittliche HF trotzt höherer Pace bei 151. Ein Erfolg?


Das wollte ich dann am gestrigen Tag nochmal schauen. Also los und eine kleine Runde gedreht. Das Wetter war zum einen einladend und dann wollte ich auch noch eine Strecke zum testen laufen, die bald schon als Wettbewerb hier im Ort vor der Türe steht.

Doch erst einmal die knapp 6 km mit HF-Kontrolle. Im übrigen inzwischen immer mit dabei der Dynamic Pod von Garmin. Den hab ich mir nun endlich zugelegt, um zu schauen, ob und wie die Gebeine funktionieren: linkes Bein, rechtes Bein - hoch die Tassen :) Toll, bei mir ist die Balance der Beine fast 50:50.


Ging am Anfang, also die ersten 4 km um genau zu sein, recht gut, dann wurde es etwas hakelig mit der HF. Ich kann gar nicht sagen warum. Vielleicht weil da dann alles in Wallung und warm war.


Naja, manchmal trübt das Gefühl wohl etwas. Der Durchschnitt war echt im Rahmen. HF von 151 im Schnitt, geht doch. Aber die Kurve lässt deutlich erkennen, nach dem ersten Drittel war es insgesamt wieder etwas zu hoch.

Nach den knapp 6 km noch die Crosslaufstrecke abgelaufen. Zuerst nur als Navigation, ohne das mit zu tracken. Dann nochmal eine fixe Runde, um zu sehen, wie schnell man über den Acker trampeln kann.



Na mal sehen, ob ich den Crosslauf in Aach-Linz am 11.11.18 mitlaufe. Einen Tag zuvor habe ich Geburtstag und im Grunde schließen sich für mich Alkohol und Sport irgendwie aus. Vielleicht aber nur ein Gläschen Sekt zum Mädelsfrühstück und dann abstinent, wäre normal auch kein Ding. Mal sehen, entscheide ich die Tage. Läuft sich ganz gut. Lediglich die letzten 200 m der Runde sind etwas mühsam, denn die gehen zwar über Asphalt, aber leicht bergauf. Ob das so schön ist, ins Ziel sich am Ende so abzumühen, weiß ich noch nicht. Wer auch dort laufen würde wollen, kann hier mal reinklicken. Da kann man sich dann auch direkt anmelden.

Montag, 15. Oktober 2018

Buch: Optimale Regeneration mit Yoga und Blackroll®


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 (Quelle: riva Verlag)


(Link führt zum Shop des riva Verlages; KEIN Affilliate Link!)

Shida Pourhosseini
September 2018 
Softcover, 240 Seiten
riva Verlag, ein imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH
ISBN: 978-3-7423-0588-6
(UVP) € 19,99 [D] 



Zur Autorin:

Shida Pourhosseini (Link führt zur Website des Autors; KEIN Affilliate Link!)  praktiziert selbst seit 14 Jahren Yoga. Sie ist dafür zertifiziert und ebenfalls ausgebildete BLACKROLL®-Master-Trainerin, spezialisiert auf Profiathleten. Dazu bietet sie ein Hatha Yoga Training für Athleten an, um deren Beweglichkeit zu verbessern und unterstützt sie mit stabilisierenden, kräftigenden und regenerativen Übungen. Im Laufe ihrer Arbeit merkte Shida, dass BLACKROLL® und Yoga ganz gut zusammenpassen und seither kombiniert sie diese beiden Übungsarten miteinander. Ihre gesammelten Erfahrungen hat sie in diesem Buch niedergeschrieben.


Inhalt:



Das Buch umfasst 240 Seiten, unterteilt in drei Kapitel. Neben einer Einführung gibt es zahlreiche Übungen und am Ende dazu die passenden Trainingspläne für jede Sportart.


Rezension:

Was genau ist eigentlich Yoga? Yoga stammt ursprünglich aus Indien und ist dort eine philosophische Lehre, die durch Meditation, Askese und bestimmter körperlicher Übungen den Menschen von Lasten befreien will. Mit Yoga lernt man, seinen Körper besser zu beherrschen, fördert die Konzentration und Entspannung.

BLACKROLL® ist sicher auch vielen bekannt. Es handelt sich dabei um den Namen einer Firma aus dem Baden-Württembergischen Frickenhausen, die für die Eigenmassage Rollen erfunden hat. Damit wird verklebtes und nicht mehr elastisches Bindegewebe (Faszien) wieder locker und elastischer.

Das Buch beginnt zunächst mit einer Einführung. Darin wird zum einen kurz erläutert, wie das Buch strukturiert ist und wie man damit arbeiten sollte. Dach folgen ein paar kurze Exkurse in den Bereich Yoga und Fitness. Dabei werden auch die Faszien beschrieben.


Die Beschreibungen im Buch werden durch Grafiken verdeutlicht. Durch die im Buch vorhandene genaueste Beschreibung der einzelnen Faszien am Körper ist es ab sofort jedem Leser möglich, die Übungen später so genau wie möglich durchzuführen. 

Nach der Einführung in die Welt der Faszien nimmt einen die Autorin mit in die Yogawelt. Eindrucksvoll stellt sie dar, was Yoga ist und vor allem was es alles zu können vermag. 

Und am Ende des ersten Kapitels wird der Kreis geschlossen und eine Verknüpfung von Yoga zu BLACKROLL® hergestellt. Spätestens da erkennt dann jeder, wie gut die beiden Dinge harmonieren und wie genial sie sich verknüpfen lassen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: weniger Verletzungen, schnellere Regeneration - welcher Sportler wünscht sich das nicht.

Ab Seite 29 dann beginnt der Übungsteil. Auf den folgenden Seiten werden alle möglichen Übungen ganz genau beschrieben, in Wort und Bild. Ebenso bezeichnet werden die Körperstellen, für die genau die einzelne Übung gedacht ist. 



Hinweise finden sich auch im ganzen Buch immer wieder, zumeist als farbig abgesetzter Kreis an der jeweiligen Übungsbeschreibung. Nach den Basics beschäftigt sich das Buch mit der Mobilisation und dann schließlich mit den stabilisierenden und kräftigenden Übungen.

Begonnen werden einzelne Übungen stets mit einer Ausgangsübung, auch Basisübung genannt. Danach findet eine Abwandlung statt und es werden einige Varianten zur Basisübung gezeigt.


Hier finden sich neben den Hinweisen auch immer wieder Tipps. Das macht es nicht ganz so geübten Menschen leichter, in die jeweilige Position zu gelangen oder darin zu verharren.

Zu guter Letzt dreht sich im Übungsbereich alles ums Dehnen. Auch das ist existenziell wichtig für einen gesunden Körper und nicht zu unterschätzen. Dehnen wir nicht, verkürzen sich unsere Muskeln und Faszien, das wiederum führt zu einer schlechten Körperhaltung, Fehlbelastung und Dysbalancen. Das wird von der Autorin in der Einleitung wieder ganz gut beschrieben, so dass jeder die Wichtigkeit gut herauslesen kann.

Für die Fortgeschrittenen im Bereich Yoga gibt es gibt es nochmal 6 Seiten mit Übungen. Diese setzen dann allerdings größere Erfahrung voraus, machen das Buch aber wiederum sehr spannend für die, die mit den einfachen Übungen vielleicht unterfordert wären.

Verschiedene Atemübungen und Meditation schließen das Kapitel drei. Ab Seite 205 im Buch finden sich die Trainingspläne. Je nach Sportart und damit verbundenem Trainingsziel teilt Shida die Pläne auf in Ballsportarten, Bewegungssportarten und andere wie Golfen, Klettern oder auch Snowboarden. Man sieht also, dass hier kein Sportler auf der Strecke bleibt, alle haben die Möglichkeit, hier ihren Trainingsplan zu finden.


Der Aufbau der unterschiedlichen Trainingspläne ist immer derselbe. Wie man damit genau arbeitet, wie sie aufgebaut sind, kann man der Einleitung im letzten Kapitel entnehmen. Begonnen wird immer mit einer Mobilisationseinheit. Anschließend folgen Stabilisation, Rollen, Dehnen und schließlich die Entspannung. Ganz am Ende gibt es noch die Herausforderungen, Übungen, die etwas kniffelig sind, aber gut zur Sportart passen und dass ganze am Ende abrunden.

Mit einem Übungsverzeichnis, einem kurzen Autorinnenportrait und Danksagungen endet dieses eindrucksvolle Buch.


Mein Fazit:

Ich selbst bin kein Freund von Yoga, denn auch wenn es seinen Anspruch hat, ist es mir auf eine Art zu langweilig. Aber ich bin inzwischen ein Freund der Faszien geworden und habe gelernt, mit meiner BLACKROLL® umzugehen. Ich habe so ziemlich alles an Produkten der Firma im Haus, was ein Läufer so haben kann. Angefangen von der klassischen Rolle - natürlich in richtig hart - über den großen Double-Ball bis hin zum Fascia-Releazer. 

Die Kombination mit Yoga war bislang nicht auf meiner To-Do-Liste. Das wird sich aber fortan ändern. Durch das Buch erkennt man ganz schnell, wie wertvoll die Kombination der einzelnen Übungen sind und wie gut sie miteinander harmonisieren. Und wenn bislang einzeln betrachtet jedes für sich nicht so wirklich berauschend war, wird es durch die gelungene Kombination sicher wieder neue Trainingsreize geben. Das ist wichtig, nicht zuletzt für die mentale Stärke, die jeder für seine Sportart tagtäglich benötigt.

Ich kann jedem nur ans Herz legen - kümmert euch um euren Körper, ganzheitlich. Nicht nur morgens und abends die Zähnchen putzen und die Haare kämmen - nein, auch die Faszien pflegen, für mehr Flexibilität und Mobilität. Zusammen mit Yoga bildet das Faszientraining ein optimales Duo, um Körper und Geist zu entspannen.


Dieser Artikel enthält Werbung. Beim Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, welches mir kostenfrei und ohne Erwartung der Veröffentlichung einer Rezension vom Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Auf den Inhalt der Rezension hatte der Verlag keinerlei Einfluss und hierzu auch keine Vorgaben gemacht, ebenso erfolgte weder Revision noch das Lektorieren meines Blogbeitrages.

Bilder aus dem Buch "Optimale Regeneration mit Yoga und Blackroll®" vom riva Verlag, Bildrechte liegen allein beim Verlag.


Jetzt geht´s wieder bergab.......

....zumindest meint das die Garmin-Uhr. UNPRODUKTIV steht da seit gestern, grrrrrrrrrr.  Ich hab das irgendwie noch nie so richtig begriffen, wie das mit dem VO2max ist. Aber egal, das Gefühl ist das, was zählt. Hier also der Rückblick auf die letzte Trainingswoche.

Nach wie vor hab ich aus der Lauferei etwas das Gas genommen. Muss nicht sein, steht ja kein Wettkampf an. Also wieder ein bunt gemischtes Programm. Am 7.10. konnte ich den Sonntag für einen kleinen Lauf nutzen.


Im Anschluss gab es noch ein 30-Minütiges AB-Workout. Dann hab ich am Montag die Friseuse gemacht und einfach frei genommen, sportfrei versteht sich :) konnte dann aber am Dienstag wieder einen schönen Sonnenlauf absolvieren.


Auch hier später dann noch eine Stunde Sportkeller und Krafttraining absolviert, gemischt mit etwas Core-Workout. Es kommt der Winter und da muss die Sauna-Figur her :)

Mittwoch dann wieder Ruhetag, muss sein. Dafür am Donnerstag die Sonnenstunden genutzt und wieder laufen gewesen über die Mittagszeit.


Am Abend dann hab ich mir etwas Wellness gegönnt, auch wenn es sich währenddessen nicht so angefühlt hatte.


LPG-Endermology stand auf dem Plan und mein Bindegewege und ich wurden mal so richtig durchgewalkt, die Faszien hinten abgezogen. Oh mein Gott, die hatten es bitternötig.....

Am Freitag wie jede Woche morgens um 10 Bootcamp bei Franz. Und Samstag hatte ich Judit versprochen, mit ihr zu trainieren. Das haben wir dann auch getan, zusammen mit ihrer Jumping-Kollegin Jasmin. Auch ein sehr durchtrainierter Hase....


Sonntag war wieder Lauftag. Hammer, Mitte Oktober und man kann immer noch mit kurzen Klamotten laufen.


Wobei ich wieder gemerkt habe, nach einem intensiven Krafttraining ist das meist eine bescheuerte Idee. So auch gestern. Aua, aua, die Beine und der Po haben richtig schön gebrannt. Der Lauf an sich war richtig blöd :( irgendwie hab ich bei der riesigen Hitze - Garmin zeigte bis zu 30 Grad an - den Puls überhaupt nicht in den Griff bekommen, der ganze Lauf war echt zum k..... Aber egal, ist eben manchmal so. Da kann ich es diese Woche nur besser machen.

Alles in allem bin ich aktuell sehr zufrieden. Die Statistik gibt mir Recht:


Erst der halbe Monat vorbei und schon 17 Aktivitäten. Läuft!

Samstag, 6. Oktober 2018

Sport frei!

Pflicht-Irrsinns-Kennzeichnung: Werbung durch Verlinkung und/oder Namensnennung…was für ein Idiotismus, bedenkt man, dass wir mit unseren Steuergeldern das Gehalt solcher Richter und Politiker bezahlen!

Ich würde sagen, aktuell läuft es gut. Ich bin motiviert, das ist ja bekanntlich die halbe Miete beim Sport. Die zweite Woche nach Ulm wurde wieder ein wenig sportlicher, wenn auch nur zwei Läufe.

Letzten Sonntag habe ich einen lockeren Lauf gemacht, die Sonne hat mich quasi dazu eingeladen. Knapp 9 km sind es geworden und versucht habe ich mich in Bezug auf die Herzfrequenz etwas zu disziplinieren. Ist dann mit einer Durchschnittspace von 6:41 ganz gut gelungen.


Am Montag dann wollte ich die Beine etwas schonen und bin daher aufs Spinning-Bike gesessen. Immerhin eine Stunde hab ich durchgehalten - gähn - was für ein langweiliger Sport.


Danach hab ich es noch hoch motiviert und angeschwitzt in den Keller geschafft. Der ist inzwischen tiptop aufgeräumt und so konnte ich immerhin noch eine halbe Stunde Booty & AB trainieren.

Am Dienstag dann logischerweise ein Ruhetag, muss eben auch mal sein. Hatte auch überhaupt keine Not, etwas sportliches zu tun.

Am Feiertag hatten wir uns mit Freunden getroffen und sind durch den Wald gewandert. Leider haben wir nur 3 Pilze gefunden :( sehr schade, aber der Sommer war einfach so arg trocken, dass es fast keine Pilze gibt.


Abends dann habe ich mich noch zu einer Stunde Fitnesskeller aufraffen können. Bauch & Kraft stand auf dem Plan und hat auch ganz gut funktioniert.


Donnerstag hatte sich Bettina mal wieder angeklemmt. Eine Stunde Sportcenter ist daraus geworden. Für mich fast eine halbe Stunde zu wenig, aber für Bettina ein großer Schritt wieder ins wöchentliche Training :)


Freitag, wie jede Woche, um 10 Uhr Bootcamp bei Franz. Ich liebe es! So kann man in den Tag starten. Am Nachmittag dann kam meine Große und hat eine Stunde auf ihre kleine Schwester geschaut. So konnte ich noch eine kleine Runde laufen. Sind auch wieder knapp 9 km geworden. Das Tempo ein wenig schneller, aber immer noch im Regenerationsmodus.


Und Wahnsinn, man konnte direkt nochmal Shorty tragen und Tanktop. Das freut mich immer total, denn ich bin ein Weniganmädchen. Ich hasse die kalte Jahreszeit, in der man wie ein Michelin-Männchen durch die Gegend laufen muss. Wenn ich allerdings die Tage Menschen gesehen habe, die jetzt schon Tuch, Schal, Jacke, Weste drüber und Stiefelchen an hatten, frage ich mich ernsthaft, was die im Januar bei Minus 10 Grad tragen. Vielleicht sind sie dann luftdicht in Folie verpackt, wer weiss.........wundert mich so nicht, dass viele krank werden. Sich jetzt schon beim kleinsten Wetter so einzupacken ist eben nicht der richtige Weg, sich für die kalte Jahreszeit ordentlich zu immunisieren.

Heute werden Marie und ich mal nach Überlingen schauen. Da findet eine Kinderolympiade statt und die ist immer sehr schön gestaltet. Der Veranstalter ist derselbe, der auch jährlich am 1. Mai den Lake-Estate-Halbmarathon organisiert.

Ich bin zufrieden mit der Woche, so kann es weitergehen...............